1. Juni 2016

Schmerztherapie

Schmerzphysiotherapie nach dem Konzept Florian Hockenholz

Die Schmerztherapie nach F. Hockenholz stellt in unserer Praxis einen zentralen Pfeiler dar, nach der wir schon seit vielen Jahren erfolgreich unsere physiotherapeutischen Behandlungen ausrichten.

Sie gliedert sich in ein aus insgesamt acht Ebenen bestehendes Befund- und Behandlungsschema, welches schematisch durchgeführt wird, bis man möglichst viele Schmerz auslösende Faktoren gefunden hat. Zu diesem Ebenenmodell gehören unter anderem die lokale, fasziale, segmentale, vegetativ-viszerale aber auch die psycho-emotionale Ebene.

Ziel der Schmerztherapie

Ziel dieser klar strukturierten Therapie ist es, eine primäre Dysfunktion von einer sich daraus entwickelnden sekundären Dysfunktion, mit entsprechender Ursache-Folge-Kette zu unterscheiden und diese mit entsprechenden physiotherapeutischen Maßnahmen bestmöglichst zu behandeln. Damit kann unter Umständen eine rein symptomatische Therapie oder ein frühzeitiges Rezidiv der Erkrankung vermieden werden.

Die Schmerztherapie nach F. Hockenholz ist kein Allheilmittel gegen sämtliche Schmerzbilder, ihre klare Ausrichtung stellt aber eine bewährte und effiziente Methode dar, welche unserer Philosophie einer ganzheitlich integrativen Physiotherapie sehr nahe kommt und in unserem Praxisteam seit Jahren erfolgreich praktiziert wird.

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